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8000er unter ewigem Eis, uralte Kultur und tiefer Glaube machen Tibet zum Traumziel für alle auf der Suche nach der Kraft der Stille und spirituellen Erlebnissen.

 

Seelenfrieden über den Wolken

In Tibet treffen tiefer Glaube, uralte Kultur und die verwegene Schönheit der Berge aufeinander. Tibet ist Balsam für die Seele.

 
Nomaden stapfen mit ihren Schaf- und Yakherden durch die endlose Weite des Hochlands. Bergsteiger packen ihre sieben
Sachen für ein Abenteuer zwischen Gletschern und Heiligen Seen. Und unterm ewigen Eis ruhen gewaltige 8000er wie der Mount Everest im Himalaya. Tibet – das Dach der Welt – ist eine Welt für sich, die den Pioniergeist anspricht.

Der Potala Palast stammt aus dem 17. Jahrhundert

Der Potala Palast stammt aus dem 17. Jahrhundert

Aber Tibet ist auch das Land der Tempel und Klöster. Bestes Beispiel: Lhasa, die „Stadt der Götter“. Wohin man auch geht, überall trifft man auf Pilger in traditionellen Gewändern, hört das Gemurmel der heiligen Mantras und das Geklapper der Gebetsmühlen. Zum Unesco-Weltkulturerbe zählt der 13-stöckige Potala Palast, die einstige Winterresidenz des Dalai Lama 130 Meter oberhalb der Stadt mit 999 Räumen voller Schätze und gold glänzenden Dächern. Das spirituelle Zentrum und Nationalheiligtum Tibets aber ist der verschachtelte Jokhang-Tempel, ebenfalls in Lhasa. Er beherbergt Tibets heiligste Buddha-Figur, die mit Edelsteinen und Brokat verzierte Jobo-Statue. Pilgerweg und Basar in einem ist der Barkor, die Straße, die um den Jokhang-Tempel herumführt. Hier gibt es Devotionalien aller Art aber auch tibetisches Kunsthandwerk, traditionelle Trachten und allerlei Krimskrams von Haarfärbetinkturen bis hin zu bonbonbunten Ketten.

Und wer noch Zeit übrig hat – einen Abstecher lohnt in Tibet zum Beispiel auch das beschauliche Gyantse mit seiner schön erhaltenen Altstadt und dem Kloster Palkhor Chöde, das erhaben am Fuße gewaltiger Berge thront.